Was ist OPC?


Die Entdeckung von OPC, und was OPC eigentlich ist

Proanthocyanidine gehören zu den Flavanolen. Eines davon wurde 1947 von Prof. Jaques Masquelier isoliert und Vitamin P genannt. Masquelier entwickelte die Extraktionsmethoden von OPC aus bestimmten Pflanzen. Seit den achtziger Jahren hat man die außergewöhnlichen gesundheitsfördernden Eigenschaften von OPC wieder neu schätzen und anwenden gelernt. Wenn ein Vitalstoff den gesundheitlichen Anforderungen der Zukunft gewachsen ist, dann ist es OPC.

OPC und die Gesundheitsdauer


Was den Menschen gesund erhält, ist die richtige Vorbeugung. Die Anzahl von Jahren, in denen ein Mensch gesund ist, wird als “Gesundheitsdauer” bezeichnet.

Während die durchschnittliche Lebensdauer sich in Deutschland in einem guten Jahrhundert auf fast achtzig Jahre verdoppelt hat, hat sich die Gesundheitsdauer nur wenig verändert. Um das vierzigste Lebensjahr herum setzen bei den meisten Menschen die ersten Anzeichen degenerativer Erkrankungen ein, wie zum Beispiel Herzprobleme, Arthrose, Krebs, Makula-degeneration und der Erwachsenendiabates. Und obwohl die Betroffenen ein hohes Lebensalter erreichen können, ist ihre Lebensqualität durch den körperlichen und gesundheitlichen Abbau eingeschränkt.

Ein pflanzlicher Inhaltsstoff aus der Gruppe der Polyphenole, Oligomere Proanthocyanidine – oder kurz OPC – genannt, ist ein kraftvolles Antioxidans mit einer erstaunlichen und vielleicht unvergleichlichen Bandbreite gesundheitsfördernder Eigenschaften. OPC trägt in solch einem Ausmaß zur Erhaltung gesunder Körperfunktionen bei, dass es das Potential besitzt, unsere Gesundheitserfahrung zu revolutionieren. OPC wird deshalb von vielen, die sich damit beschäftigt haben, als ein Vitalstoffwunder betrachtet, das auch unsere Gesundheitsspanne verdoppeln kann.

Kurzer Umriss der Entdeckung von OPC


Im Jahr 1928 wurde Vitamin C entdeckt, ein sehr wichtiger Schritt in der Bekämpfung von Skorbut. Doch so wichtig die Entdeckung von Vitamin C auch war, wissenschaftliche Studien an Tieren zeigten, dass reines, künstliches Vitamin C weniger wirksam bei der Bekämpfung von Skorbut als das Vitamin C in Früchten war (Orangen, Hagebutten, etc.). Man nahm deshalb an, dass hierbei die Anwesenheit weiterer Faktoren in Zusammenarbeit mit Vitamin C eine Rolle spielte.

OPC wurde von Jaques Masquelier in der Innenhaut von Erdnüssen entdeckt, welche bei Erdnussöl-Herstellern in Frankreich erhältlich war. Als erstes entdeckte er die ausgeprägten gefäßschützenden Eigenschaften von OPC. Deshalb wird OPC auch „Vitamin P“ genannt –wegen der Senkung der Permeabilität (Durchlässigkeit) der Blutgefäße. Später fand Masquelier auch in der Rinde von Pinienbäumen und dann auch in Traubenkernen OPC. Heute sind Traubenkerne die Hauptquelle für die OPC-Gewinnung. Jahrzehntelange Forschungen haben bestätigt, was Masquelier ursprünglich annahm: OPC leistet einen wichtigen Beitrag zur wirksamen Skorbut-Bekämpfung. Außerdem unterstützt es die Wirkung von Vitamin C und wird sogar noch schneller und umfassender im Körper verteilt als Vitamin C.

Heutzutage ist OPC vor allem wegen seiner kraftvollen antioxidativen Wirkung bekannt, die sich die Anti-Aging-Medizin höchst effektiv zu nutze macht.

…Orangensaft ist kein Vitamin C, und Traubenkernextrakt ist kein OPC…
Reines Vitamin C ist ein bestimmter Mikronährstoff, der nach festgelegten Vorschriften hergestellt wird.
Das Gleiche gilt auch für fachgemäß hergestelltes OPC.

OPC – was genau ist das eigentlich?


Oligomere Proanthocyanidine sind eine komplexe Flavan-3-ol Molekülmischung, in welcher Flavan-3-ol-Moleküle enthalten sind, von denen jeweils zwei oder drei miteinander verbunden sind. Jedes einzelne Flavan-3-ol-Molekül wird als „Monomer“ bezeichnet und ist entweder ein (+) Katechin- oder ein (-) Epikatechin-Molekül. Zwei dieser Flavan-3-ol Moleküle miteinander verbunden ergeben ein „Dimer”; drei dieser Moleküle zusammen ergeben ein „Trimer”. Monomere sind Vorläufer von OPC, sind aber alleine nicht wirksam. Als Dimere und Trimere miteinander verbunden heißen sie nun „Oligomere” und sind stark wirksam. In einer größeren Anzahl miteinander verbunden werden die Flavan-3-ol-Moleküle zu Tanninen, welche bei der innerlichen Anwendung keine gesundheitsfördernden Wirkungen besitzen. Die Bezeichnung „Proanthocyanidine” weist darauf hin, dass OPC farblos ist und durch einen enzymatischen Prozess Farbe annimmt (blau oder rot).

OPC ist eine natürliche gesundheitsfördernde Mischung, die in den meisten Früchten und Gemüsesorten vorkommt. OPC wird in die umfassende Gruppe pflanzlicher Antioxidantien eingeordnet, die man als „Polyphenole“ bezeichnet. Einige Bestandteile in dieser Gruppe verschiedener Mischungen sind biologisch aktiv, viele auch nicht. Zu den Polyphenolen gehören sowohl die Flavonoide als auch die Flavanole. Genau hier ist eine große Verwirrung entstanden, was die wirkliche Natur von OPC betrifft. OPC wurde fälschlicherweise als Flavonoid oder Bioflavonoid bezeichnet, was nicht stimmt. Obwohl Flavonoide und Flavanole eine ähnliche chemische Struktur besitzen (einen Flavan-Kern), sind sie in Wirklichkeit grundlegend verschieden. Viele Flavonoide sind biologisch nicht aktiv , während OPC 100 Prozent bioverfügbar und aktiv ist. Einige Flavonoide sind giftig, während OPC ungiftig ist. Und während OPC farblos ist, sind Flavonoide gelb. Außerdem verbinden sich Flavonoide nicht mit Proteinen, OPC jedoch verbindet sich leicht mit Proteinen, besonders mit Collagen. Diese Eigenschaft ist eine wichtige Grundlage für den außerordentlichen Gesundheitswert von OPC. Sie sehen also, OPC ist kein Bioflavonoid oder Flavonoid. Es ist ein Flavanol, und zwar ein ganz bestimmtes.

OPC kommt in der Natur in zahlreichen Pflanzen vor und ist auch reichlich in Traubenkernen zu finden, aus denen es kommerziell extrahiert wird. Das heißt aber nicht, dass OPC das Gleiche wie so genannter „Traubenkernextrakt“ ist. Vergleichen wir Traubenkernextrakt mit Orangensaft. Genauso wie Orangensaft normalerweise Vitamin C enthält, kann auch Traubenkernextrakt eine unbekannte Menge an OPC enthalten. Aber Orangensaft ist kein Vitamin C; und auch Traubenkernextrakt ist kein OPC. Reines Vitamin C ist ein bestimmter Mikronährstoff, der nach festgelegten Vorschriften hergestellt wird. Das Gleiche gilt auch für fachgemäß hergestelltes OPC. Wichtig ist das OPC und nicht die Tatsache, dass es zurzeit aus Traubenkernen gewonnen wird. Würde man irgendwann einmal dazu übergehen, aus wirtschaftlichen Gründen OPC aus Kakaobohnen oder irgendeinem anderen pflanzlichen Material zu gewinnen, wäre das Endprodukt immer noch OPC.

Die wichtigsten Wirkungen von OPC auf einen Blick


OPC reguliert das Blutbild

Verhindert Schwellungen und Entzündungen

Stärkt und reguliert das Immunsystem

Ist ein überlegenes Antioxidans, welches die Körperzellen gegen den zerstörerischen Einfluss freier Radikale schützt.

Stärkt die Struktur und Elastizität von Blutgefäßen und Bindegewebe dadurch, dass es die Fähigkeit des Kollagens zur Regeneration verbessert. Dadurch wird degenerativen Alterserscheinungen vorgebeugt.

Fördert die Gesundheit und Schönheit der Haut durch den Schutz vor freien Radikalen, die Verbesserung der Nährstoffzufuhr zur Haut und die Verbesserung der Elastizität der Haut.

Verbessert die geistige Leistungsfähigkeit

OPC – Sicherheit und Dosierung

Zur Förderung des allgemeinen Wohlbefindens erscheint für Erwachsene die tägliche Einnahme von 200 bis 350 Milligramm OPC (Di- und Trimere) angemessen. Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) empfiehlt für Erwachsene eine OPC-Dosis zwischen 100 und 600mg pro Tag. Wenn eine wesentliche Verbesserung des körperlichen Zustandes erreicht werden soll, können bis zu 600 mg OPC pro Tag erforderlich sein. Säuglinge ab neun Monate können mit bis zu 25 mg OPC pro Tag beginnen (BLL). Die Dosis wird bei Kindern dann dem Körpergewicht und Gesundheitszustand entsprechend angeglichen.

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Abschließend soll wiederholt werden, dass OPCs Dimere und Trimere von (+) Katechin oder (-) Epikatechin sind.

Katechin- und Epikatechin-Moleküle sehen gleich aus, mit dem einzigen Unterschied, dass sie in ihrer räumlichen Struktur wie Bild und Spiegelbild zueinander aussehen.

So sieht zum Beispiel ein (-)Epikatechin-Molekül aus:



Ein dimeres Proanthocyanidin, das Proanthocyanidin B-2, sieht so aus:



Es besteht aus zwei Epikatechin-Molekülen.

Masquelier’s OPC

Heute wird vor allem ein Name in Verbindung mit OPC gebracht, der Name Masquelier. Deshalb soll kurz erklärt werden, wie Masquelier’s OPC hergestellt wird. In einem festgelegten Verfahren werden ein Pinienrindenextrakt und ein Traubenkernextrakt hergestellt und dann in einem bestimmten Verhältnis zueinander gemischt. Die resultierende Mischung enthält 85% OPC. Das bedeutet, dass Masquelier’s OPC-Extrakt die dimeren und trimeren von (+) Katechin und (-) Epikatechin in einem Anteil von 85% enthält.

Es ist wichtig zu berücksichtigen, dass die gesundheitsfördernden Eigenschaften von OPC-Extrakten generell durch ihren Anteil und die definierte Qualität des OPCs festgelegt sind. Das bedeutet, dass

1. tatsächlich die di- und trimeren von (+) Katechin und (-) Epikatechin als OPC bezeichnet werden – nichts anderes!

2. eine angemessene Dosis OPC angeboten werden muss. Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) empfiehlt für Erwachsene eine OPC-Dosierung zwischen 100 und 600mg pro Tag. Niedrigere Dosierungen sind wirkungslos.

Erika Denning’s OPC-Naturdrink – wie es hergestellt und angewendet wird
 
In einem festgelegten Verfahren werden ein Traubenkernextrakt und ein Hagebuttenextrakt hergestellt und dann in einem speziellen Verhältnis zueinander gemischt. Honig und Maltodextrin werden hinzugefügt. Dadurch enthält ein Messlöffel Erika Denning’s OPC-Naturdrink 167 Milligramm echtes OPC aus Traubenkernextrakt und 150 Milligramm natürliches Vitamin C aus Hagebuttenextrakt, und zusätzlich weitere zahlreiche Mikronährstoffe aus Traubenkernen und Hagebutten.

Drei Gläser Erika Denning’s OPC-Naturdrink enthalten 500 Milligramm echtes OPC (di- und trimere von (+) Katechin und (-) Epikatechin) und 450 Milligramm natürliches Vitamin C, eingebettet in einer natürlichen pflanzlichen Matrix mit einem hohen Gehalt an zusätzlichen Mikronährstoffen wie Bioflavonoiden, Karotinoiden, Polyphenolen und Galactolipiden. Die Galactolipide aus Hagebuttenextrakt weisen ebenfalls eine hohe antientzündliche Wirkung auf.
Eine Dose Erika Denning’s OPC-Naturdrink enthält 60g des OPC-Naturdrinks, ausreichend für 60 Gläser. Bei der Einnahme von zwei Gläsern pro Tag entsprechend der OPC-Empfehlung des BLL reicht der Inhalt für 30 Tage. Ernährungsfachleute empfehlen in bestimmten Situationen die Einnahme von drei Gläsern des OPC-Naturdrinks pro Tag.

Zubereitung: Geben Sie einen Messlöffel Erika Denning’s OPC-Naturdrink in ein trockenes Glas, füllen Sie das Glas zu ¼ mit Wasser auf, rühren Sie gut um und füllen Sie das Glas dann ganz voll mit Ananassaft, Orangensaft, Bananensaft, Traubensaft oder kaltem Schwarztee. Wenn Sie den herben Geschmack mögen, füllen Sie das ganze Glas mit Wasser auf.

Erika Denning’s OPC-Naturdrink verträgt sich nicht mit Apfelsaft oder Roibostee!

Der Drink sollte am besten vormittags zusammen mit Brot und/oder Obst eingenommen werden. Milch- und Fleischprodukte sollten für eine optimale Wirkung erst ab eine Stunde nach der Einnahme des OPC-Naturdrinks verzehrt werden. Der Grund hierfür ist, dass das Calcium in der Milch und das Collagen im Fleisch sich bei gleichzeitigem Verzehr mit Erika Denning‘s OPC-Naturdrink schon im Magen mit dem OPC verbinden und zusammen unverdaut wieder ausgeschieden würden. Säfte, die mit Erika Denning’s OPC-Naturdrink zusammen eingenommen werden, sollten kein zugesetztes Calcium enthalten.

Warum unsere Kunden von Erika Denning's OPC-Naturdrink begeistert sind.

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